Psychotest: Prinzessin oder Aschenputtel?

Psychotest

Ihr Bild von sich selbst ist entscheidend für Ihre Beziehungen – und es ist entscheidend für Ihre persönlichen Anliegen und Fragen, die Sie an Kartenleger und Hellseher richten. Denn diese Experten können Ihnen zeigen, wo Sie spirituell stehen – doch den Weg gehen müssen Sie allein… Unternehmen Sie eine unterhaltsame Fantasiereise und ergründen Sie Ihr wahres Ego: Prinzessin oder Aschenputtel?
Viel Freude!

1. Sie gehen durch einen verwunschenen Wald. Welchen Weg wählen Sie?
Querfeldein
Bergauf
Bergab
Über Serpentinen
Über Steine
2. Was erwarten Sie, hinter der Wegbiegung zu finden?
Eine Lichtung
Ein Hexenhaus
Eine verwunschene Quelle
Eine Feuerstelle
Einen Ritter
3. Angenommen, alle Tiere im Märchenwald können sprechen – mit welchem wollen Sie sich unterhalten?
Mit der Grille.
Mit dem Reh.
Mit dem Hasen.
Mit dem Bären.
Mit dem Einhorn.
4. Welchen Rat würden Sie gern hören?
„Mädchen, weich vom Wege nicht.“
„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“
„Sei tapfer, aber nicht zu sehr.“
„Die Liebe überwindet alles.“
„Wenn du meinst, es ist zu schwer, so kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“
5. Der Weg wird plötzlich unterbrochen von einem kleinen Bachlauf. Sie:
Erfrischen sich
Schwimmen durch
Springen darüber
Legen einen Balken darüber
Verzweifeln – Sie können doch nicht mit den guten Kleidern durch den Matsch?
6. Endlich kommen Sie am Wald-Schloss an. Was oder wen erwarten Sie, zu finden?
Den Prinzen natürlich.
Die alte Mutter des Prinzen.
Strenge Leibwachen, die mir den Weg versperren.
Eine große aufmerksame Dienerschaft.
Blaubart, den Frauenmörder.
7. Wovor fürchten Sie sich, als Sie durch den Schloss-Eingang gehen?
Vor nichts.
Vor dem Hund.
Vor der Leibwache.
Vor dem Unbekannten.
Vor den Blicken der Hofdamen.
8. Endlich angekommen im Märchen-Schloss, dürfen Sie sich ein Geschenk auswählen:
Ein Collier
Einen Spiegel
Einen Teppich
Einen Vogel im Käfig
Moment, wo war nochmal der Prinz?
9. Sie sind wieder zuhause. Wie denken Sie über Ihre Reise in den verwunschenen Wald:
Es war ein tolles Abenteuer.
Es war langweilig.
Ich hätte mehr riskieren sollen.
Ich hätte nicht so viel riskieren dürfen.
Hoffentlich erfährt niemand, dass ich so eine Träumerin bin.

Ihr Ergebins

Sie haben von 27 Punkten

Prinzessin de luxe – mit Anpassungsschwierigkeiten
Ihr Prinzessinnen-Potential ist erheblich – wahrscheinlich sind Sie schon in einem Kinderwagen mit Krönchen spazieren gefahren worden. „Glamour“ ist Ihr zweiter Vorname, „Selbstbewusstsein“ der dritte, wenn überhaupt jemand dazu kommt, danach zu fragen, denn bei Ihrer Ausstrahlung stehen die Münder offen. Sie strahlen wie ein Stern und verstehen es, Menschen und Situationen blitzschnell zu Ihren Gunsten zu drehen – und natürlich haben Sie stets die Star-Rolle inne. Ein Problem könnte sein, dass Ihre Mitmenschen Ihnen zuweilen Eitelkeit und Unreife vorwerfen: Sie lassen nun einmal gern andere für sich arbeiten. Vielleicht hat Ihr Vater Sie sehr verwöhnt, oder aber Sie haben Ihren Vater vermisst und fordern nun von den Männern, die Ihnen im Erwachsenenleben begegnen, unbedingte Aufmerksamkeit. Kleiner Rat: eine wahre Prinzessin ist sich nicht zu schade, einmal zurück zu stehen oder selbst anzupacken – denn das Leben ist viel zu vielseitig, um es nur vom Thron aus zu sehen.
Selbstbewusstsein, aber nicht zu viel
Ihr Krönchen hängt manchmal schief. Mal stehlen Sie allen die Show und sammeln Verehrer um sich wie eine Sonne die Satelliten, dann wieder wollen Sie einfach nur Ihre Ruhe haben – das ist auch gut so, solange Sie sich nicht allzu sehr von Ihren Mitmenschen abhängig machen. Wenn Sie eine mittlere Punktzahl erreicht haben, sollten Sie in einem vernünftigen Rahmen selbstbewusst, relativ ausgeglichen und „erwachsen“ sein. Es sollte Ihnen also nicht schwer fallen, Ihre Wünsche und Erwartungen an der Wirklichkeit orientieren. Das gilt auch für die Männer in Ihrem Leben. Aber: Träumen ist erlaubt! Sie dürfen sich ruhig einmal ausspannen, schöne Momente visualisieren und neue Kraft tanken. Kleiner Rat: die gesunde Mischung macht es – Prinzessinnenanteile für den großen Auftritt, aber umgängliches und kameradschaftliches Verhalten im Alltag, das ist eine gute Mischung.
Aschenputtel mit Veränderungspotential
Oh je, wer hat Ihnen nur den grauen Kittel angezogen? Irgendwann in Ihrem Leben haben Sie gelernt, dass Arbeit, Arbeit und Arbeit das Nonplusultra des Seins darstellt. Und später kamen noch Ärgernisse und Hürden dazu. Die Konsequenz ist, dass Sie an der Möglichkeit eines schönen und bequemen Lebens zweifeln. Wenn doch einmal ausnahmsweise alles glatt läuft, haben Sie direkt Zweifel, ob da etwas nicht stimmt… Sie misstrauen dem Leben und versuchen, sich durch eine sehr pessimistische Einstellung vor weiteren Enttäuschungen zu bewahren, nach dem Motto „Ich hab´s mir doch gedacht, das geht schief“. Überarbeitung könnte ein zentrales Thema sein. Und Ihre Selbstzweifel sind auch erheblich. Mit Verlaub, schönes Aschenputtel: wollen Sie nicht endlich Ihre wahre Schönheit ergründen und strahlen lassen? Es wäre schade darum! Kleiner Rat: Selbstbewusstsein kann man lernen – dann klappt es auch mit dem (Schloss-) Nachbarn.


» zurück zum Sternstunden-Blog